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Anerkennungsrichtlinien der Deutschen Diabetesgesellschaft (DDG)

Die bisherigen Qualitätsrichtlinien für die Anerkennung von Einrichtungen in Deutschland zur Versorgung von Personen mit Diabetes mellitus sind zum 31.12.2003 ausgelaufen. Die Einteilung unterschied Behandlungseinrichtungen für Typ 1 Diabetiker, Typ 1 Diabetiker/Pädiatrie sowie Typ 2 Diabetiker.

Zukünftige Anerkennungen sollen nach einem Stufenmodell erfolgen. Es sind drei Qualitätsstufen vorgesehen:

  • "Basisanerkennung" (Stufe 1)
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  • "Erweiterte Anerkennung mit diabetesspezifischem Qualitätsmanagement" (Stufe 2)
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  • "Klinisches Diabeteszentrum" (Stufe 3).

Healthgate und FQSD sind empfohlene Instrumente für Qualitätssicherung im Disease Management Programm Diabetes in Deutschland.

Im Zuge diverser Gespräche mit Prof. Müller, dem Verantwortlichen für die Basisanerkennung (Stufe 1) wurde in Healthgate BARS ein Modul implementiert, mit dem die FQSD-Teilnehmer in der Lage sind, die geforderten Auswertungen für die Anerkennung nach Stufe 1 durchzuführen (siehe Abbildung 1).

 
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Abbildung 1: Auswertung für die Anerkennung nach Stufe 1 und 2 der DDG
 

Das Modul wurde Herrn Prof. Müller im Rahmen der EASD 2004 präsentiert und nach weiteren Tests von der DDG zertifiziert. Somit ist Healthgate BARS seit Dezember 2004 für die Datenerhebung und Auswertung für die Basisanerkennung (Stufe 1) zertifiziert.

Weiters wurde auf der EASD 2004 auch der Kontakt zu Dr. Michael Jecht und Prof. Rüdiger Landgraf hergestellt, die für die Umsetzung der Anerkennung Stufe 2 verantwortlich sind. Im Zuge dieser Gespräche wurden Anforderungen für die in Stufe 2 vorgesehenen Auswertungen definiert. Diese Anforderungen wurden umgesetzt und sind in der neuen Version von Healthgate BARS bereits verwendbar. Wir sind optimistisch, dass auch dieses Modul in naher Zukunft von der DDG zertifiziert wird.

Mehr dazu finden Sie hier...

  

Aktuelles

Schulungsprogramm "herz.leben" gegen Bluthochdruck
05.06.09 - Das Projekt verweist auf tolle Erfolge, mehr als 1.000 Patienten wurden geschult. "Das relative Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko hat sich um 22 Prozent gesenkt", schildert Prof. Dr. Robert Zweiker von der MedUni in Graz.

Wir brauchen mehr Schwerpunktpraxen
16.03.09 - Zuckerkranke brauchen mehr als nur Medikamente - Diabetologin Kinga Howorka über Motivation der Patienten und die Überlastung des Systems

Publikation zum Steirischen Schulungsprojekt
05.04.07 - Ergebnisse des Steirischen Schulungsprojektes wurden wissenschaftlich ausgewertet und konnten in der Zeitschrift "Diabetes Care" veröffentlicht werden.

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